Netflix’s The Babysitter – Trash oder Gold?

The Babysitter 2017 Netflix

Am Freitag dem 13 veröffentlichtet Netflix den Film The Babysitter von von McG. Ob uns McG hier genauso enttäuscht wie mit Terminator: Die Erlösung?

Kennt ihr das, man surft auf Netflix rum und da fällt einem ein Film in die Hände von dem man noch ni gehört hat? So ging es mir mit The Babysitter, ich habe vorher weder davon gehört, gelesen noch einen Trailer gesehen. Also ging ich mit null Erwartung an den Film. Aber komm wir erst mal zur groben Handlung…

Der zwölf Jährige Cole (Judah Lewis) hat immer noch einen Babysitterin, da diese aber total heiß ist stört ihn das nicht wirklich. Bee (Samara Weaving) ist auf jede Art und Weise cool, da kann der verknallte Cole nicht ganz mithalten. Weil der verliebte Cole wissen will, was sein Schwarm so treibt, nachdem er ins Bett gegangen ist, beobachtet er die Erwachsenen heimlich – und wird Zeuge eines Ritualmordes. Nun erlebt Cole eine Nacht voller erster Küsse, gebrochener Herzen und mörderischen Irren. Zu diesen Irren gehören außer Samara noch Robbie Amell, Bella Thorne , Andrew Bachelor  und Hana Mae Lee.

In „The Babysitter“ bedient McG am laufenden Band pubertäre Fantasien. Egal ob sich Samara Weaving lasziv im Bikini zur Musik von Joan Jett räkelt oder Sie Bella Thorne im Gesicht herumschleckt, alles wird „perfekt“ in Slow Motion eingefangen. Sicher, der Film lebt von den Stereotypen der Hauptcharakteren.  So ist Cole wie bereits erwähnt der Loser, Bee der feuchte Traum der männlichen Zuschauer und auch die Nebenfiguren sind einfach dafür aber klar gezeichnet. Zu den klar „ausgearbeiteten“ Charakteren gesellt sich noch ein Action geladener schneller Schnitt mit meist eher ungewöhnlichen Kameraeinstellungen.  Zum Ende des Films wird jedoch unnötigerweise versucht einige der Beziehungen zu verkomplizieren, diese schadest dem Film allerdings mehr als das es ihm nutzt.

Alles im Allem macht The Babysitter aber einfach nur Spaß. Solange man sich bewusst ist das man den Film nicht ernst nehmen soll. Wir vergeben hier für den Film 2 Wertungen.

Als Coming-of-Age-Splatter-Party-Spaß (Trash)

 

Ausgezeichnet: Ein Film mit dieser Bewertung ist sehr gut und absolut empfehlenswert, da er kaum Schwachpunkte aufweist und in allen Belangen überzeugt.

Als Coming-of-Age / Splatter (kein Trash)

 

Uninteressant: Unteres Mittelmaß, und damit nicht mehr empfehlenswert. Der Film überzeugt vielleicht in dem ein oder anderen Punkt, macht aber schon viel falsch..

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